So verwenden Sie AHA- und BHA-Peelings sicher zusammen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
By Osea Malibu | Published: 2026-07-10
Category: Anleitungen
Erfahren Sie, wie Sie AHA- und BHA-Peelings sicher schichten, um eine strahlende Haut zu erzielen. Schritt-für-Schritt-Routinen-Tipps, Produktempfehlungen und häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten.
Das Peeling ist ein Grundpfeiler jeder wirksamen Hautpflegeroutine, doch bei der Kombination chemischer Peelings wie AHAs (Alpha-Hydroxysäuren) und BHAs (Beta-Hydroxysäuren) sind viele unsicher. Kann man sie zusammen verwenden? Reizt das die Haut? Die kurze Antwort lautet: Ja, aber nur, wenn man es richtig macht. Richtig angewendet, wirken AHA und BHA synergetisch, um die Hauttextur zu glätten, Poren zu befreien und den Teint aufzuhellen, ohne die Haut zu schädigen.
In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung erklären wir den Unterschied zwischen AHA und BHA, wie man sie sicher schichtet und auf welche Produkte man achten sollte. Wir zeigen auch, wie die sanften, mit Meereswirkstoffen angereicherten Formeln von Osea Malibu Ihre Peeling-Routine unterstützen können, ohne die natürliche Hautbarriere anzugreifen.
Was sind AHA und BHA? Den Unterschied verstehen
AHAs wie Glykolsäure und Milchsäure sind wasserlösliche Säuren, die auf der Hautoberfläche wirken. Sie eignen sich ideal gegen Fältchen, unebene Hauttextur, Pigmentflecken und fahlen Teint. Indem sie die Bindungen zwischen abgestorbenen Hautzellen lösen, sorgen AHAs für einen helleren, ebenmäßigeren Teint. Sie sind in der Regel am besten für normale bis trockene Haut geeignet.
BHAs wie Salicylsäure sind fettlöslich, d. h. sie können tief in die Poren eindringen. Das macht sie hervorragend zur Behandlung von Akne, Mitessern und Verstopfungen geeignet. BHAs haben zudem entzündungshemmende Eigenschaften, die Rötungen und Reizungen lindern können. Sie sind besonders vorteilhaft für ölige und Mischhaut. Diesen Unterschied zu verstehen, ist der Schlüssel zur Entscheidung, wie man sie kombinieren kann.
- AHA: wasserlöslich, oberflächliches Peeling, aufhellende und Anti-Aging-Effekte
- BHA: fettlöslich, tiefes Porenpeeling, Kontrolle von Akne und Verstopfungen
Kann man AHA und BHA zusammen verwenden? Ja, und zwar so
Die Verwendung von AHA und BHA in derselben Routine ist sicher, erfordert aber eine sorgfältige Schichtung. Die allgemeine Regel lautet: Zuerst BHA auftragen, dann AHA. BHA ist fettlöslich und muss in die Poren eindringen, während AHA am besten auf einer sauberen, bereits von abgestorbenen Hautzellen befreiten Oberfläche wirkt. Warten Sie zwischen den Anwendungen 5–10 Minuten, damit jede Säure vollständig einziehen kann. Alternativ können Sie sie auch an abwechselnden Abenden verwenden – BHA an einem Abend, AHA am nächsten – um das Reizungsrisiko zu verringern.
Wenn Sie neu bei chemischen Peelings sind, beginnen Sie mit einer niedrigeren Konzentration (ca. 2 % BHA und 5 % AHA) und verwenden Sie sie nur 2–3 Mal pro Woche. Tragen Sie anschließend immer eine Feuchtigkeitscreme auf, um Ihre Hautbarriere zu unterstützen. Die Seabiotic® Water Cream von Osea Malibu ist eine ausgezeichnete Wahl für die Feuchtigkeitspflege nach dem Peeling – sie ist leicht, beruhigend und reich an Meeresmineralien, die helfen, die Haut zu beruhigen und zu regenerieren.

- Zuerst BHA, dann AHA auftragen, mit 5–10 Minuten Wartezeit zwischen den Anwendungen
- Bei empfindlicher Haut oder Neulingen im Bereich Säuren: Anwendungen auf verschiedene Nächte verteilen
- Nach dem Peeling immer eine Feuchtigkeitscreme verwenden
Schritt-für-Schritt-Peeling-Routine mit AHA und BHA
Schritt 1: Beginnen Sie mit einem sanften Reinigungsmittel, um Make-up, Sonnenschutz und Unreinheiten zu entfernen. Vermeiden Sie aggressive Peelings oder schäumende Reiniger, die die Haut austrocknen können. Schritt 2: Tragen Sie Ihr BHA-Produkt (z. B. ein Tonikum oder Serum) mit einem Wattepad oder den Fingerspitzen auf die trockene Haut auf. Schritt 3: Warten Sie 5–10 Minuten, bis das BHA eingezogen ist. Schritt 4: Tragen Sie Ihr AHA-Produkt (z. B. ein Serum oder eine Lotion) gleichmäßig im Gesicht auf und vermeiden Sie die Augenpartie. Schritt 5: Warten Sie weitere 5 Minuten und tragen Sie dann ein feuchtigkeitsspendendes Serum und eine Feuchtigkeitscreme auf, um die Feuchtigkeit einzuschließen.
Für beste Ergebnisse verwenden Sie diese Routine nur abends, da AHAs die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen können. Tragen Sie am nächsten Morgen ein Breitband-Sonnenschutzmittel mit LSF 30 oder höher auf. Wenn Sie einen Zwei-in-Eins-Ansatz bevorzugen, kombinieren einige Produkte beide Säuren in sicheren Konzentrationen, aber führen Sie immer zuerst einen Patch-Test durch. Das Ocean Eyes® Age-Defying Eye Serum von Osea Malibu kann nach dem Peeling um die empfindliche Augenpartie verwendet werden – es ist sanft und reich an Peptiden und Meeresalgen, um die Festigkeit zu unterstützen.

- Abendroutine: Reinigen, BHA, warten, AHA, warten, Feuchtigkeitspflege
- Morgenroutine: Sanfte Reinigung, Vitamin C (optional), Feuchtigkeitscreme, Sonnenschutz
- Neue Säureprodukte immer zuerst am inneren Unterarm testen
Häufige Fehler bei der Kombination von AHA und BHA
Einer der größten Fehler ist die Verwendung zu vieler aktiver Inhaltsstoffe auf einmal. Vermeiden Sie es, AHA und BHA in derselben Routine mit anderen starken Wirkstoffen wie Retinol, Benzoylperoxid oder hochkonzentriertem Vitamin C zu schichten. Dies kann zu Überpeeling, Rötungen und einer geschädigten Hautbarriere führen. Verwenden Sie Retinol stattdessen an abwechselnden Abenden oder in einer separaten Routine.
Ein weiterer häufiger Fehler ist das Auslassen der Feuchtigkeitscreme. Peelingsäuren können austrocknend wirken, daher ist es wichtig, die Feuchtigkeit wieder aufzufüllen. Achten Sie auf Produkte mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Aloe, Ceramiden und Meeresalgen. Die Undaria Algae™ Body Lotion von Osea Malibu ist eine großartige Option für die Nachpflege nach einem Körperpeeling – sie ist reich an Omega-Fettsäuren und Algenextrakten, die die Hautbarriere nähren und schützen.
- AHA/BHA nicht zusammen mit Retinol in derselben Sitzung verwenden
- Am nächsten Tag immer Sonnenschutz auftragen
- Direkt nach dem Peeling Feuchtigkeitspflege auftragen
Wie oft sollte man mit AHA und BHA peelen?
Für Anfänger: Beginnen Sie mit einmal pro Woche für jede Säure. Wenn Ihre Haut es gut verträgt, steigern Sie die Häufigkeit allmählich auf 2–3 Mal pro Woche. Auch erfahrene Anwender sollten ein tägliches Peeling nicht überschreiten, da Überpeeling zu Empfindlichkeit, Unreinheiten und Entzündungen führen kann. Hören Sie auf Ihre Haut – wenn sie sich spannt, brennt oder gerötet aussieht, gönnen Sie ihr eine Pause und konzentrieren Sie sich auf Feuchtigkeitspflege und Barrierereparatur.
Auch die Jahreszeiten spielen eine Rolle. Im Winter, wenn die Haut trockener ist, reduzieren Sie die Häufigkeit. Im Sommer können Sie aufgrund von mehr Talg und Schweiß öfter peelen. Passen Sie die Routine immer an das Hautgefühl an. Der Ocean Cleansing Mudd von Osea Malibu ist eine sanfte Alternative für Tage, an denen Sie eine gründliche Reinigung ohne Säuren wünschen – er verwendet Meereserde, um Unreinheiten zu entziehen und die Haut gleichzeitig zu beruhigen.
- Langsam beginnen: 1–2 Mal pro Woche pro Säure
- Häufigkeit bei kaltem, trockenem Wetter reduzieren
- An freien Tagen eine sanfte Tonerde-Maske für ein nicht-säurehaltiges Peeling verwenden
Die Kombination von AHA- und BHA-Peelings kann Ihre Haut verwandeln, wenn sie sicher durchgeführt wird. Indem Sie die Unterschiede verstehen, richtig schichten und auf die Bedürfnisse Ihrer Haut hören, erzielen Sie einen glatteren, helleren und ebenmäßigeren Teint. Um Ihre Peeling-Routine zu unterstützen, entdecken Sie die kraftvollen Meerespflegeprodukte von Osea Malibu – wie die beruhigende Seabiotic® Water Cream – die helfen, nach jeder Behandlung das Gleichgewicht und die Feuchtigkeit wiederherzustellen. Starten Sie noch heute Ihre sanfte Peeling-Routine und lassen Sie sich von der Weisheit des Ozeans zu Ihrem Strahlen führen.